That sucks quite hard!

Mai 5, 2008 by zarkay

“So, Zarkay”, sprach der Onkel Doktor. “Erstmal eine Woche keinen Sport, keine körperliche Arbeit und meiden Sie Sonnenlicht.” Sport und Arbeit… OK. Aber wir haben verdammt nochmal 20 Grad Außentemperatur und kein Wölkchen am Himmel! Und am Wochenende wurde die Grillsaison eingeläutet… langsam hegen sich ernsthafte Zweifel in mir, ob die Entfernung des kleinen Adenoms über meiner rechten Augenbraue tatsächlich notwendig war.

Beschäftigungstherapie II

April 23, 2008 by zarkay

Wißt ihr, was Spaß macht? Probiert mal folgendes: erstellt ein aufwendiges Formular in Access. So aufwendig und mit so vielen Feldern, dass ihr etwa 2 Stunden damit beschäftigt seid. Dann klickt auf das kleine “x” ganz rechts oben im Fenster und bestätigt den folgenden Dialog mit “nein”. Voll toll. Gehe grad mal schauen, ob noch jemand Hirn für mich über hat.

Günstige Vireninstallation

April 10, 2008 by zarkay

Ich bin ja immer auf der Suche nach guten Möglichkeiten, effizient Werbung zu schalten… und nach guten Texten… vielleicht, aber nur GANZ vielleicht hole ich mir hier mal ein paar Anregungen…

Der EeePC

April 9, 2008 by zarkay

Habe schon länger überlegt, ob ich mir den EeePC kaufen soll. Ein Notebook, dass auf das nötigste beschränkt wurde. Klein, leicht, lange Akkulaufzeit, schick. Und siehe da: einige Probleme lösen sich tatsächlich von (fast) ganz alleine. Ich werde mir nun definitiv KEINEN Eee kaufen. Ich habe nämlich einen gewonnen! Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Logo EDV aus Kiel! Nachdem ich ein wenig mit dem vorinstallierten Linux herumgespielt und für anständig befunden habe, wollte ich aber doch wissen, wie sich der Eee wohl unter Windows XP schlägt.

Mit nLite habe ich eine abgespeckte Installations CD für Windows XP Professional erstellt. Abgespeckt bedeutet an dieser Stelle, dass die Installation beispielsweise keine Spiele enthält und auch Treiberkomponenten von Drittherstellern auf ein Minimum beschränkt sind. Die Installation erfolgt über ein extern per USB angeschlossenes DVD Laufwerk, im Bios des Eee sollte die Option “OS install” auf “Start” gestellt werden. Außerdem natürlich das DVD Laufwerk als Startgerät festlegen.

Und dann gehts auch schon los. Die Installation unterscheidet sich im Ablauf nicht von der Installation auf einem “normalen” PC. Wieso sollte sie auch? Der Eee ist mit Standardkomponenten ausgestattet, die verbaute SSD wird als normale Festplatte erkannt und auch der Rest der Hardware ist nicht sonderlich exotisch: Intel Grafik, Atheros Chipsatz für W-LAN, Realtek Sound. Alle Treiber liegen auf der mitgelieferten DVD und lassen sich problemlos installieren. Bis auf den Sound Treiber. Dieser kann nämlich bei einer mit nLite erstellten Windows Installation Probleme bereiten. Und das tat er bei mir auch. Nach einigen verzweifelten Versuchen hat aber auch das geklappt. Man sollte sich von der Realtek Homepage die aktuellste Version der Treibersoftware für High Definition Audio herunterladen und unbedingt das Windows Update KB888111 installieren. Dann klappts auch.

Nach vollendeter Installation aller Treiber und Updates sowie einiger Standardsoftware (7Zip, Foxit PDF Reader, Opera, PDF Creator, foobar und Antivir) ist die 4GB Platte allerdings schon arg gebeutelt. Lediglich 207MB stehen noch zur Verfügung… da muss ich wohl noch etwas optimieren, was die Softwarezusammenstellung angeht. Außerdem werde ich in absehbarer Zeit noch eine 16GB SD Karte nachkaufen und diese zum Erweitern des Speichers benutzen. Der Eee hat nämlich netterweise einen eingebauten Cardreader. Aber das Wichtigste: der Eee läuft unter XP wieselflink! Der Bootvorgang dauert vom Drücken des Powerknopfes bis zur vollständigen Einsatzbereitschaft und Einbuchen ins W-LAN mit WPA Verschlüsselung ziemlich genau 90 Sekunden. Das Arbeiten unter XP funktioniert flüssig und angenehm.

Fazit. Schönes Teil. Wirklich.

Morgens um 05:45 in Kiel

April 9, 2008 by zarkay

Baum

Da über mein Leben gerechnet 05:45 eher zu den Uhrzeiten gehört, zu denen ich häufiger NOCH als SCHON wach war, habe ich diesen Montag morgen mal genutzt, die morgendliche Stimmung am Schreventeich einzufangen… wer weiss, wann das mal wieder vorkommt…

Schreventeich

HTPC - How To

März 27, 2008 by zarkay

Schon lange hatte ich es geplant. Nun ist es soweit: Mein HTPC ist einsatzbereit! Als Anlass, das Projekt nun endlich durchzuziehen, habe ich genommen, dass Kabel Deutschland die Kabel-TV Anlage des Mietshauses modernisiert hat. Nun ist auch digitaler Empfang möglich. Auch wenn das Digitalangebot nicht so berauschend ist, wollte ich einfach mal sehen, was es bringt. Auch ist der Fernsehempfang ja nur eine von vielen Funktionalitäten, die der PC bewältigen soll. Zur Hardware:

Gehäuse: Silverstone LC-17 silber
Prozessor: Intel Core2Duo E2160
Mainboard: MSI G31M-F
Speicher: 2GB ADATA DDR2 800
Grafik: Club3D Nvidia Geforce 8400GS passiv
DVB-C Karte: Terratec Cinergy C PCI
Optisches Laufwerk: S-ATA DVD+/- Brenner Sony
Netzteil: 400Watt LC Power
Festplatte 1: 300 GB S-ATA WD
Festplatte 2: 200 GB IDE Seagate
Externe Festplatte: 120 GB Seagate USB2

Das Gehäuse hat mir optisch sehr gut gefallen, außerdem bietet es die Möglichkeit, Standard ATX Bauteile zu verwenden. Noch schicker wäre natürlich ein Gehäuse mit eingebautem TFT Touchscreen gewesen, das hätte aber das Budget gesprengt.

Ursprünglich hatte ich geplant, einen Celeron S430 und eine Grafikkarte aus der Nvidia 7er Reihe zu verwenden. Der Celeron hätte lediglich 35Watt TDP, die Grafikkarte 32 Watt. Angesichts des geringen Preisunterschieds zwischen Celeron und dem kleinen Dualcore sowie zwischen der 7200er und der 8400er Grafikkarte habe ich mich aber für diese Komponenten entschieden. Der Unterschied in der Leistungsaufnahme ist zudem marginal. Der Dualcore zieht zwar im Peak 65 Watt; da die CPU aber quasi nie unter Vollast laufen wird, sorgt das ausgefeilte Speed Stepping für einen moderaten Verbrauch.

Für die Luftzirkulation sorgen zwei 80mm Lüfter. Nun zu den Bildern:

Silverstone_verpackt
Hier ist das Gehäuse noch verpackt.

Bauteile

Terratec

Innenleben

Offen mit Teilen

Und so schmiegt er sich nun in meine Fernsehbank ein:

Betrieb

Bank

Der Einbau der Komponenten gestaltete sich dank des großzügig bemessenen Innenraums des Gehäuses sehr angenehm. Die entgrateten Kanten sorgten weiterhin dafür, das die Pflaster im Schrank bleiben konnten. Lediglich der Einbau des DVD Brenners war etwas friemelig. Der Käfig ist mit Schrauben am Gehäuse befestigt, die direkt unter einer Kante liegen. Ein langer Schraubenzieher ist hier Pflicht!

Das Belüftungskonzept ist gut durchdacht. An der Front können zwei 80mm Lüfter betrieben werden, die direkt vor den Festplattenkäfigen befestigt werden, an der Rückseite sind zwei weitere Lüfter vorgesehen, die für den Abtransport der warmen Luft sorgen. Diese Lüfter sind besonders wichtig, da das Netzteil hochkant eingesetzt wird und die Luft zur Eigenkühlung nicht aus dem inneren des Gehäuses; sondern durch ein seitlich eingearbeitetes Belüftungsgitter bezieht. Zwei Lüfter sind im Lieferumfang ebenso enthalten wie ein Frontpanel für USB und Audio Ein- und Ausgang.

Die Lautstärke des Systems ist erträglich; jedoch werde ich den Intel boxed- Lüfter demnächst wohl gegen ein leiseres Modell tauschen. Wegen mangelnder Anschlussmöglichkeit auf dem Mainboard für die Gehäuselüfter musste ich einen ungeregelt direkt am Netzteil anschliessen; er läuft also dauerhaft mit maximaler Drehzahl. Abhilfe kann eine Lüftersteuerung bringen. Diese steht auch noch auf der Wunschliste.

Hier noch einige Kommentare meiner Freundin, als ich stolz mein neues Baby vorstellte:

“Wozu brauchen wir das denn?” “Ich finde es häßlich!” “Das blaue Licht ist ja total nervig!” “Und was kannst Du damit jetzt, was Du vorher nicht konntest?” “Du hast WIEVIEL GELD dafür ausgegeben?!”

Tja. Ich konnte irgendwie nur anbringen: “Dir ist schon aufgefallen, dass ich ein Computer Freak bin? Und blau leuchtende Dinge sind cool. Immer.”

Im nächsten Teil gehe ich auf die Software ein.

So long!

Eines Tages musste es so weit kommen

März 13, 2008 by zarkay

Ja. Es war tatsächlich so weit. Wochenlang gespart, akribisch Buch geführt und bei jedem weiteren Puzzleteil, das in meine Hände fiel, schwitzige selbige bekommen. Sogar meine Eltern haben mich mit einigen Zuschüssen unterstützt. Und nun war es so weit. Mit vor Stolz geschwellter Brust trug ich es in der Innentasche meiner Jacke. Ging zur Kasse und bezahlte mein vergünstigtes Allzweckmesser mit der vollgeklebten Bonuskarte. Spiessigkeit, ich komme in Deine Arme!

Ein Mobiltelefon ist KEIN Ghettoblaster.

Februar 25, 2008 by zarkay

Echt nicht. Es ist albern, es als solches zu benutzen, während man mit seinen Kumpels durch die Stadt flaniert und sich prollig durch die Gegend schubst. Wirklich. Das ist kein Scherz. Ernsthaft jetzt. Laßt das. Ich kann das gar nicht genug betonen.

Neue Posts

Februar 14, 2008 by zarkay

Warum ich heute so viele neue Posts veröffentliche? Na ist doch klar. Die Fenster sind sauber, die Gardienen gewaschen, der Elektroschrott ist beim Recyclinghof und sogar der Ofen glänzt wie am ersten Tag! Klausurzeit! Übersprungshandlungen! Die Cobb- Douglas Funktionen und Nutzenkurven, die Hick’sche und die Marshall’she Nachfragefunktionen können mich heute mal kreuzweise…

DSLR

Februar 14, 2008 by zarkay

Mann, wann schenkt mir endlich mal jemand eine digitale Spiegelreflex? Wie cool würden diese Bilder erst als Belichtungsreihe und als HDR gerendert aussehen?

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