Archiv für die Kategorie ‘Uncategorized’

Der EeePC

April 9, 2008

Habe schon länger überlegt, ob ich mir den EeePC kaufen soll. Ein Notebook, dass auf das nötigste beschränkt wurde. Klein, leicht, lange Akkulaufzeit, schick. Und siehe da: einige Probleme lösen sich tatsächlich von (fast) ganz alleine. Ich werde mir nun definitiv KEINEN Eee kaufen. Ich habe nämlich einen gewonnen! Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Logo EDV aus Kiel! Nachdem ich ein wenig mit dem vorinstallierten Linux herumgespielt und für anständig befunden habe, wollte ich aber doch wissen, wie sich der Eee wohl unter Windows XP schlägt.

Mit nLite habe ich eine abgespeckte Installations CD für Windows XP Professional erstellt. Abgespeckt bedeutet an dieser Stelle, dass die Installation beispielsweise keine Spiele enthält und auch Treiberkomponenten von Drittherstellern auf ein Minimum beschränkt sind. Die Installation erfolgt über ein extern per USB angeschlossenes DVD Laufwerk, im Bios des Eee sollte die Option “OS install” auf “Start” gestellt werden. Außerdem natürlich das DVD Laufwerk als Startgerät festlegen.

Und dann gehts auch schon los. Die Installation unterscheidet sich im Ablauf nicht von der Installation auf einem “normalen” PC. Wieso sollte sie auch? Der Eee ist mit Standardkomponenten ausgestattet, die verbaute SSD wird als normale Festplatte erkannt und auch der Rest der Hardware ist nicht sonderlich exotisch: Intel Grafik, Atheros Chipsatz für W-LAN, Realtek Sound. Alle Treiber liegen auf der mitgelieferten DVD und lassen sich problemlos installieren. Bis auf den Sound Treiber. Dieser kann nämlich bei einer mit nLite erstellten Windows Installation Probleme bereiten. Und das tat er bei mir auch. Nach einigen verzweifelten Versuchen hat aber auch das geklappt. Man sollte sich von der Realtek Homepage die aktuellste Version der Treibersoftware für High Definition Audio herunterladen und unbedingt das Windows Update KB888111 installieren. Dann klappts auch.

Nach vollendeter Installation aller Treiber und Updates sowie einiger Standardsoftware (7Zip, Foxit PDF Reader, Opera, PDF Creator, foobar und Antivir) ist die 4GB Platte allerdings schon arg gebeutelt. Lediglich 207MB stehen noch zur Verfügung… da muss ich wohl noch etwas optimieren, was die Softwarezusammenstellung angeht. Außerdem werde ich in absehbarer Zeit noch eine 16GB SD Karte nachkaufen und diese zum Erweitern des Speichers benutzen. Der Eee hat nämlich netterweise einen eingebauten Cardreader. Aber das Wichtigste: der Eee läuft unter XP wieselflink! Der Bootvorgang dauert vom Drücken des Powerknopfes bis zur vollständigen Einsatzbereitschaft und Einbuchen ins W-LAN mit WPA Verschlüsselung ziemlich genau 90 Sekunden. Das Arbeiten unter XP funktioniert flüssig und angenehm.

Fazit. Schönes Teil. Wirklich.

Danke!

Februar 7, 2008

Die liebe Gesa hat mir heute morgen einen frisch gebrühten Kaffee ins Büro gebracht! Da konnte der Tag einfach nur gut werden!

Dammich

Oktober 13, 2007

Mist.

Me too fast

Text

An der Stelle wurden sicherlich so einige Verkehrsteilnehmer geblitzt. Willkommen im Club!

So long

Weaksense high Five

Oktober 5, 2007

Vor vielen, vielen Jahren haben wir begonnen, ein Epos biblischen Ausmaßes zu kreiren. Nun gibt es einen weiteren (zugegebenermassen sehr kurzen) Teil der legendären Reihe von Weaksense. Klark Hagle, Delta Risc, Cpt. the Flow, Mick Zarkay sowie Ian Brush sind back to the roots gereist und haben geschwachsinnt wie in alten Zeiten. Als Professioneller Schnitter hat Delta Hand angelegt und das Werk der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt. Sehen Sie hier:

Zollkontrolle

September 20, 2007

21:30, auf dem nach Hause Weg vom Kundenbesuch, Hörbuch im CD Player (Das Urteil von Grisham, wen es interessiert - bislang bin ich nicht sooo gefesselt).
Früher am Tag war ich noch für meine Nach- Geburtstagsparty einkaufen und habe schonmal einige Sachen besorgt - zwei Kartons Wein und Knabberkram - lagen im Kofferraum.
Kurz vor meiner Wohnung dann: Zollkontrolle. Ich meine mal gehört zu haben, dass der Zoll Kontrollen in einem bestimmtem Abstand zu Landesgrenzen durchführt, bzw. in einem bestimmten Abstand zu Küstenregionen. Für alle Menschen südlich der Elbe: in Schleswig- Holstein ist das quasi überall der Fall; außer vielleicht in einem kleinen Dorf GENAU in der Mitte… Wikipedia sagt über Zollkontrollen:

Die Zuständigkeit der Zollkontrollen liegt bei der Bundeszollverwaltung und sie werden hauptsächlich von Beamten des Grenzaufsichtsdienstes an der Grenze zur Schweizerischen Eidgenossenschaft, an Grenzübergangsstellen von Flughäfen und See- und Freihäfen (zusammen mit Beamten des Grenzabfertigungsdienstes), in Zügen oder auch in küstennahen Gewässern durch den Wasserzoll durchgeführt. Daneben gibt es noch die Kontrollen der Mobilen Kontrollgruppen, die nicht auf den grenznahen Raum beschränkt sind, sondern überall in der Bundesrepublik stattfinden können.

So hat es mich dann auf einer Zufahrtsstrasse zu den Fährterminals nach Skandinavien erwischt. Das ist numal die Strasse, die mich auch nach Hause führt.
Ich kurble also artig das Fenster herunter, wünsche einen guten Abend und blicke erwartungsvoll in das Gesicht des Beamten.

“N’abend. Haben Sie etwas dabei?”
“…” Ich habe diese Frage irgendwie in anderen Augenblicken schon des Öfteren desöfteren  des öfteren häufiger gehört… auf Partys… zu späterer Stunde… wenn die Luft so schön süßlich roch… und keiner mehr Zauberkraut hatte… “Ey, haste noch was dabei?”
“Alkohol?”
“Nein.” Etwa 2ms nach meiner Aussage fielen mir die Weinkisten im Kofferraum ein.
“Tabakwaren?”
“Nein.” Ach, Moment… zwei Schachteln Zigaretten.
“Medikamente?”
“Nein.” Äh… ich hab vorhin eine Schachtel Aspirin gekauft…
“Rauschmittel?”
“Nein.” Das war die Wahrheit.
“Jo. Dann noch gute Fahrt. Und einen schönen Abend.”

Habe ich jetzt gelogen? Der Zoll ist doch sicher auf der Suche nach unverzollter Ware, oder? Und was wäre passiert, wenn ich aufgefordert worden wäre, ranzufahren und den Kofferraum zu öffnen? Hätte ich wegen der Weinkisten (Aldi Wein, Dornfelder und Soave) Ärger bekommen, weil ich diese nicht erwähnt habe, als ich danach gefragt wurde? Ich hätte natürlich nachweisen können, dass ich etwa 300m vom Kontrollpunkt entfernt wohne…

So long!

Buschfunk

August 30, 2007

Ein Nachbar zieht aus seiner Wohnung aus und hat einen stattlichen Haufen Sperrmüll vor der Tür aufgetürmt. Ziemlich exakt 10 Min. nachdem der erste rotte Schrank die Gehwegplatten berührt hat, parkten diverse abgewrackte Kombis und Ford Fiaskos Fiestas mit Anhänger in der Strasse und der Haufen wurde nach und nach abgetragen.

Es scheint ein ziemlich verlässliches Netzwerk für Sperrmüllsammler zu geben… ein angemeldeter Abfahrtermin wird doch nicht veröffentlicht, oder?

Update: die sperrigen Sachen wie grosse Schrankteile und zusammengerollte Teppiche fliegen übrigens gerade aus dem dritten Stock in den Hinterhof… direkt an meinem Küchenfenster vorbei…

So long

Kraftsport

August 1, 2007

Hat schonmal jemand versucht, ein Krankenhausbett mit festgezogener Radbremse zu verrücken? Im Winkel von 90 Grad zur Stellung der Räder? Ich kenne da einen, der macht das häufiger, wenn er sein Büro verlassen möchte. Und das einen Tag nach dem System Administrator Day. OP Pfleger und Krankenschwestern schämt Euch!
Kraftsport

Um das nochmal deutlich zu machen. Die Bürotür geht nach AUSSEN auf!

So long!

Minderwertigkeitskomplex

Juli 17, 2007

Schon wieder so eine “kennt ihr diese Szene aus…” Einleitung… aber das trifft die Situation einfach so herrlich:

Kennt ihr die Szene aus “Besser geht’s nicht”, in der Jack Nicholson den kleinen Hund in der Pension abgibt und darum bittet, ihn in einem Käfig unterzubringen, der neben einem noch kleineren Hund gelegen ist? “Um sein Selbstvertrauen zu stärken”.

Heute hat mich mein Weg zu einem Kunden in Kiels Nobelgegend geführt. Im Niemannsweg reiht sich Villa an Villa und die Strassenränder sind von exuisiten Modellen der Automobilbranche gesäumt. So auch der Parkstreifen vor dem Haus, in das ich sollte… Wie es in Situationen immer so ist, wenn man seine DigiCam zücken möchte, um einen Schnappschuss zu machen, liegt sie wohlbehalten in der Schreibtischschublade (schreibt man das jetzt so?). Musste wieder das Handy herhalten.

k640_minderwertigkeit2.jpg

Da die Bildqualität naturgemäss eher nicht so toll ist, hier noch eine kleine verbale Beschreibung der Szenerie: der schicke rote Ford im Vordergrund ist meiner. Rechts: E-Klasse, E-Klasse, E-Klasse, direkt vor meinem Wagen: 5er BMW, davor: Volvo XC90, A6 Cabrio.

Als ich meine Parkbucht verliess, nahm ein Porsche 911turbo meinen Platz ein… Eines Tages… eines Tages…

So long!

Hätte ich auch selber drauf kommen können!

Juli 12, 2007

Ein Einsatz beim Kunden.

Die Kundin ist Fotografin, nun im Ruhestand und möchte fortan zu Hause die Möglichkeit haben, professionelle Bildbearbeitung am heimischen PC durchzuführen. Der Rechner, den sie sich zu diesem Zweck gekauft hat, ist hierfür mehr als ausreichend und hat mich auch ein wenig neidisch gemacht: Intel Core2Duo E6600, 2GB RAM, 300GB HDD SATA2, passiv gekühlte Graka mit 2xDVI, 1x 20″ Eizo S2000BK, 1x 17″ Eizo S1701SH-BK, 300GB ext.HDD e-SATA. Schönes Arbeitsgerät! Meine Aufgabe war es nun, die ganze Anlage aufzubauen, in Betrieb zu nehmen und für einen standesgemässen Internetanschluss zu sorgen. Letzteres musste noch ein wenig vertagt werden, da die DSL Leitung noch nicht geschaltet war. Also erst einmal Rechner aufbauen und Peripherie einbinden.

Computer bootet, ich öffne das DVD-ROM, um eine Installations CD einzulegen, Rechner schaltet aus, bootet neu. “?”… OK… Vielleicht bin ich irgendwie an den Reset Schalter gekommen? Ist zwar eigentlich völlig unmöglich, aber manchmal gibts ja sowas. Rechner wieder hochgefahren, DVD-ROM auf… geht noch. Software installiert.

Dann habe ich das Kabel (wohlgemerkt NUR das Kabel) meiner externen Festplatte in den Front USB Eingang des Rechners gestöpselt. Schwarzer Bildschirm, Neustart. “WTF?” Rechner vom Strom getrennt, Seitanwand aufgemacht und nach losen Steckverbindungen oder herrenlosen Schrauben gesucht, die fröhlich Kurzschlüsse verursachen. Fehlanzeige. Alles sitzt fest, die Verarbeitung ist, wie ich es von dem Systemhaus, bei dem Sie den Rechner erstanden hat, gewohnt bin, einwandfrei. Gut. Das Teil ist nagelneu. Ich fuhrwerke jetzt nicht darin rum. Einpacken, hinbringen, reparieren lassen. Dies wollte die Kundin selbst erledigen.

Ich rief im Laufe des nächsten Morgens bei dem Systemhaus an und gab eine Fehlerbeschreibung durch. Als der Rechner wieder (repariert) bei der Kundin war, wollte ich natürlich wissen, wo der Fehler lag.

Folgendes: Die Klappe, hinter der die Front-USB Anschlüsse verborgen sind, hat einen Einrastmechanismus, damit sie geschlossen gehalten wird. Dieser Einrastmechanismus besteht aus kleinen Metallklammern. Diese Metallklammern sind bei einigen Exemplaren dieses Gehäusetyps so unglücklich platziert, dass die Stecker der Verbindungskabel zum Mainboard diese Klammern nach unten und damit auf die blanke Elektronik des USB Hubs drücken. Wenn nun also ein noch so kleiner Druck auf die Gehäusefront ausgeübt wird (z.B. durch das Einstecken eines Kabels oder das Drücken auf den Auswurfknopf des DVD-ROM Laufwerks), reicht dieser Druck schon aus, um einen Kurzschluss zu verursachen.

Das ich da nicht selber drauf gekommen bin…

P.S.: Der Rechner rennt einfach mal wie Sau!

So long!

Towel Day

Mai 24, 2007

Douglas
Nicht vergessen! Der 25. Mai ist der wichtigste Termin des Jahres. Das Haus darf an diesem Tag nicht ohne Handtuch verlassen werden! Show your Support! Weitere Infos hier.

Nur für Anja:

Towel

So bin ich heute unterwegs!